Katzenhaltung

Katzen gehören mit Abstand zu den angenehmsten Mitbewohnern, die man sich nur wünschen kann. Sie sind besonders reinlich, kinderfreundlich, pflegeleicht und natürlich unglaublich niedlich. Zudem sind sie deutlich kleiner und leiser als die meisten Hunderassen und benötigen kaum Auslauf. Neuere Studien haben sogar herausgefunden, dass sich das Zusammenleben mit einer Katze positiv auf das eigene Stresslevel und die emotionale Gesundheit auswirken kann. Falls Sie selber eine Katze haben, wird es Ihnen bestimmt auch schon aufgefallen sein, dass Sie sich viel entspannter fühlen, nachdem Sie Ihre Katze gestreichelt haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass Katzen kaum finanzielle Probleme bereiten. In der Regel braucht man lediglich Futter, Wasser, Katzenstreu, ein Katzenklo und eventuell einen Kratzbaum. Auch Kosten für den Tierarzt halten sich meist in Grenzen, da die süßen Vierbeiner nicht so anfällig für Krankheiten sind. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten, wenn man mit dem Gedanken spielt, eine Katze zu halten.

Was Sie bedenken sollten

Falls Sie eine Wohnung oder ein Haus mieten, sollten Sie darauf achten, dass Haustiere erlaubt sind. Falls in Ihrem Mietvertrag die uneingeschränkte Haustierhaltung festgelegt wurde, sind Sie auf der sicheren Seite. Ansonsten sollten Sie im Vorfeld unbedingt Rücksprache mit dem Vermieter der Wohnung halten, damit es nicht zu Problemen kommt. Falls der Vermieter Katzenhaltung strikt ablehnt, bleibt leider nur der Umzug in eine neue Wohnung. Wenn man eine Katze hat, kann es übrigens auch vorkommen, dass sie vorhandene Möbel zerkratzen möchte. Daher ist es empfehlenswert, einen Katzenkratzbaum bereitzustellen, an dem sich Ihr kleiner Liebling austoben kann. Zudem sollte man das Katzenklo in regelmäßigen Abständen säubern und mit frischem Katzenstreu füllen. Gerade Hauskatzen sind wirklich erstaunlich sauber. Lediglich Polster muss man etwas öfter absaugen, falls Ihre Katze viele Haare verliert. In dem Fall ist es auch ratsam, sie regelmäßig zu bürsten, natürlich mit einer speziellen Bürste, die für Katzen geeignet ist. Wenn sich ihre Katze allerdings auch draußen aufhält, sollten Sie manchmal auch ihre Pfoten reinigen und sie vom Tierarzt auf Parasiten untersuchen lassen.

Haben Sie genug Zeit?

Grundsätzlich muss man Katzen nicht unbedingt sehr viel Zeit widmen. Auf jeden Fall benötigen sie deutlich weniger Zuwendung als beispielsweise Hunde, da sie sich gut selbst beschäftigen können. Dennoch fühlen sie sich definitiv wohler, wenn sie regelmäßig gestreichelt werden. Bevor Sie sich also dazu entscheiden, Ihre eigenen vier Wände mit einer Katze zu teilen, sollten Sie sich in Ruhe überlegen, ob Sie auch genügend Zeit haben. In der heutigen Zeit fühlen sich viele Menschen in ihrem Job überfordert und haben kaum Zeit, ihren Hobbys nachzugehen. Dies gilt ganz besonders für Berufe im Bereich der Pflege. Da es hier akut an Personal mangelt, fühlen sich Mitarbeiter oft enorm gestresst. In diesem Fall sollten Sie versuchen, Ihren Vorgesetzten darauf anzusprechen. Falls sich nichts ändern sollte, könnte auch ein Jobwechsel infrage kommen. Gut, dass es jetzt http://www.krankenschwesterjobs.de/ gibt. Dies ist ein Karriereportal speziell für Menschen, die in der Pflege tätig sind oder es gern sein möchten.

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